Impressum

Anschrift:
KANON AG
Große Straße 88
49074 Osnabrück

Telefon +49 541 200 746-0
Telefax +49 541 200 746-22

anfrage@remove-this.kanon.ag
www.kanon.ag 

Vorstand:
Andreas Stahmeyer
Thomas Dellwig

Aufsichtsrat:
Dr. Stefan Kolb (Vorsitzender)
Jens Breuer
Prof. Dr. Carmen Griesel

Sitz des Unternehmens:
Große Straße 88
49074 Osnabrück

Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:
DE 3143 45334

Handelsregister-Eintrag:
HRB 211973 
Amtsgericht Osnabrück

Die KANON AG ist ein Finanzdienstleistungsinstitut mit Lizenz der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht nach § 32 Abs. I Kreditwesengesetz unter dem Geschäftszeichen WA 33-K 5000-148888-2017/0001.


Inhaltlich Verantwortlicher gemäß §10 Absatz 3 MDStV:
Thomas Dellwig (Adresse wie oben)

Webdesign und responsive TYPO3-Programmierung:
DIEWERBEREI GbR, Werbeagentur aus Osnabrück 


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Bildnachweise:
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Beschwerdeverfahren der KANON AG

Für Beschwerden hat die KANON AG eine Beschwerdemanagementfunktion eingerichtet, an welche Sie sich wenden können, sofern Sie sich beschweren oder Kritik äußern möchten. Sie können Ihre Beschwerden postalisch oder per Fax an folgende Adresse richten:

Postanschrift:
KANON AG 
Compliance 
Große Straße 88
D-49074 Osnabrück 

Telefax 0541 - 200 746-22

Die Bearbeitung von Beschwerden ist kostenfrei.

Beschwerden können, unter kurzer Beschreibung des Sachverhalts sowie des Beschwerdegrunds und Angabe Ihres Namens, bei unserer Beschwerdemanagementfunktion (Bereich Compliance) eingereicht werden. Sobald uns eine Beschwerde erreicht, wird diese von uns umgehend bearbeitet. Sie werden innerhalb von drei Arbeitstagen nach Eingang der Beschwerde eine Rückmeldung zu Ihrer Beschwerde erhalten. Sollte es sich aufgrund der Komplexität des Sachverhalts abzeichnen, dass der Bearbeitungsprozess längere Zeit in Anspruch nimmt, werden wir Sie innerhalb der oben genannten Frist informieren und Ihnen die Gründe der Verzögerung mitteilen.

Die KANON AG ist Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter e.V. (VuV) und damit der Schlichtungsstelle des VuV angeschlossen.

Vor dieser Ombudsstelle sollen Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Mitgliedern des VuV im Zusammenhang mit Finanzdienstleistungsgeschäften in einem außergerichtlichen Schlichtungsverfahren beigelegt werden können.

Für den Fall, dass einer Kundenbeschwerde zwischen den Parteien nicht unmittelbar abgeholfen werden kann, wird damit die Möglichkeit eröffnet, kundenseits die Schlichtungsstelle anzurufen. Das Schlichtungsverfahren ist für den Antragsteller kostenfrei. Die Adresse der VuV-Ombudsstelle lautet:

VuV-Ombudsstelle 
Stresemannallee 30
60596 Frankfurt am Main

Weitere Informationen zur VuV-Ombudsstelle (u.a. Kommunikationsdaten, Verfahrensordnung, Antragsformular) erhalten Sie unter

http://vuv-ombudsstelle.de/

Mitwirkungspolitik

Durch das Gesetz zur Umsetzung der zweiten Aktionärsrechterichtlinie (ARUG II) ist als weitere Pflicht für die KANON AG eine jährliche Veröffentlichung der Mitwirkungspolitik (Mitwirkung, Abstimmungsverhalten) vorgesehen, die wir nachfolgend vornehmen.

Bericht über die Mitwirkungspolitik

Informationen zur Mitwirkung in Portfoliogesellschaften (betrifft Aktiengesellschaften) in Bezug auf Finanzportfolioverwaltungsmandate (Vermögensverwaltungsmandate) gemäß § 134a AktG in Verbindung mit § 134b AktG

  1. Die KANON AG übt keine Aktionärsrechte im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr.1 AktG aus, die auf einer Mitwirkung in der Gesellschaft basieren. Insbesondere werden keine in Bezug auf die Hauptversammlungen von Aktiengesellschaften bezogenen Rechte wahrgenommen. Das Recht auf einen Gewinnanteil im Sinne der §§ 60ff. AktG sowie auf Bezugsrechte werden in Rücksprache mit den Kunden wahrgenommen.

  2. Die Überwachung wichtiger Angelegenheiten der Gesellschaften im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 2 AktG erfolgt durch Kenntnisnahme der gesetzlich angeordneten Berichterstattung der Gesellschaften in Finanzberichten sowie Adhoc-Mitteilungen.

  3. Ein Meinungsaustausch mit den Gesellschaftsorganen und den Interessenträgern der Gesellschaft im Sinne von § 134b Abs.1 Nr. 3 AktG findet nicht statt.

  4. Eine Zusammenarbeit mit anderen Aktionären im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 4 AktG findet nicht statt.

  5. Beim Auftreten von Interessenkonflikten im Sinne von § 134b Abs. 1 Nr. 5 AktG erfolgt eine Offenlegung gegenüber den Betroffenen entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen und eine Abklärung des weiteren Vorgehens mit denselben.

  6. Eine jährliche Veröffentlichung über die Umsetzung der Mitwirkungspolitik im Sinne von § 134b Abs. 2 AktG erfolgt nicht, weil eine entsprechende Rechtewahrnehmung nicht erfolgt.

  7. Eine Veröffentlichung des Abstimmungsverhaltens im Sinne von § 134b Abs. 3 AktG erfolgt nicht, weil eine Teilnahme an Abstimmungen nicht erfolgt.

Osnabrück, Januar 2021

Erklärung zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken und zum Umgang mit Nachhaltigkeitsfaktoren

Für KANON ist Nachhaltigkeit eine strategische Unternehmensausrichtung:

  • Als Unternehmen möchten wir einen Beitrag leisten zu einem nachhaltigeren, ressourceneffizienten Wirtschaften mit dem Ziel, insbesondere die Risiken und Auswirkungen des Klimawandels zu verringern. Neben der Beachtung von Nachhaltigkeitszielen in unserer Unternehmensorganisation selbst sehen wir es als unsere Aufgabe an, auch unsere Kunden in der Ausgestaltung der zu uns bestehenden Geschäftsverbindung für Aspekte der Nachhaltigkeit zu sensibilisieren.

  • Umweltbedingungen, soziale Verwerfungen und oder eine schlechte Unternehmensführung (also Nachhaltigkeitsrisiken im Sinne einer Verletzung des ESG-Ziels einer Nachhaltigkeit im weiteren Sinne, nämlich E wie Environment/Umwelt, S wie Sozial ausgerichtetes Verhalten und G wie Governance/gute Unternehmensführung) können in mehrfacher Hinsicht negative Auswirkungen auf den Wert der Anlagen und Vermögenswerte unserer Kunden haben. Diese sog. Nachhaltigkeitsrisiken können unmittelbare Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und auch auf die Reputation der Anlageobjekte haben. Da sich derartige Risiken letztlich nicht vollständig ausschließen lassen, haben wir für die von uns angebotenen Finanzdienstleistungen spezifische Strategien entwickelt, um im Rahmen der grundsätzlichen laufenden Beurteilung der Chance-Risiko-Positionierung der Anlagen unserer Portfolien auch Nachhaltigkeitsrisiken erkennen und begrenzen zu können.

  • Für die Begrenzung von Risiken und damit auch Nachhaltigkeitsrisiken versuchen wir Anlagen in solche Unternehmen zu identifizieren und erforderlichenfalls auszuschließen, die ein erhöhtes Risikopotential aufweisen.

  • Die weitere Identifikation geeigneter Anlagen kann darin bestehen, dass wir im Rahmen des Investmentprozesses auf die Beurteilung anerkannter Rating-Agenturen, Analysten oder vergleichbarer Informationsquellen zurückgreifen.

  • Den gesellschafts- und wirtschaftspolitisch geforderten breiten Nachhaltigkeitsansatz wird KANON weiter begleiten. Eine konkrete Bewerbung ökologischer oder sozialer Merkmale in unseren Anlagestrategien ist derzeit nicht beabsichtigt.

  • Die Strategien unseres Unternehmens zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken fließen auch in die unternehmensinternen Organisationsrichtlinien ein. Die Beachtung dieser Richtlinien geht in die Bewertung der Arbeitsleistung unserer Mitarbeiter sowie deren Vergütung ein. Insoweit steht die Vergütungspolitik im Einklang mit unseren Strategien zur Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken.

  • Investitionsentscheidungen können nachteilige Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren, also die Umwelt (z.B. Klima, Wasser, Artenvielfalt), auf soziale - und Arbeitnehmerbelange haben und auch der Bekämpfung von Korruption und Bestechung abträglich sein.

  • Wir haben grundsätzlich ein Interesse daran, unserer Verantwortung als Finanzdienstleister gerecht zu werden und dazu beizutragen, derartige Auswirkungen im Rahmen unserer Anlageentscheidungen zu vermeiden. Die Umsetzung der hierfür vorgegebenen rechtlichen Vorgaben ist nach derzeitigem Sachstand jedoch aufgrund der bestehenden und noch drohenden bürokratischen Rahmenbedingungen unzumutbar. Überdies sind wesentliche Rechtsfragen noch ungeklärt.

  • Zur Vermeidung rechtlicher Nachteile sind wird daher derzeit daran gehindert, eine öffentliche Erklärung dahingehend abzugeben, dass und in welcher Art und Weise wir die im Rahmen unserer Investitionsentscheidungen möglicherweise entstehenden nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren (Umweltbelange usw.) berücksichtigen. Daher sind wir gehalten, auf unserer Webseite zu erklären, dass wir diese vorläufig und bis zu einer weiteren Klärung nicht berücksichtigen.

  • Wir erklären aber ausdrücklich, dass diese Handhabung nichts an unserer Bereitschaft ändert, einen Beitrag zu einem nachhaltigeren, ressourceneffizienten Wirtschaften mit dem Ziel zu leisten, insbesondere die Risiken und Auswirkungen des Klimawandels und anderer ökologischer oder sozialer Missstände zu verringern.
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